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Dreißigjähriger Krieg — Geschichte, Wirtschaftskurs (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften)

Einführung

Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 begann als konfessioneller Konflikt und entwickelte sich zu einem europäischen Machtkampf. Für viele Regionen des Reiches bedeutete er Verwüstung, demografische Verluste und wirtschaftlichen Niedergang.Das Thema ist wichtig, weil es den Zusammenhang von Krieg, Staatsbildung, Finanzbelastung und gesellschaftlicher Krise deutlich macht. Zugleich markiert der Westfälische Friede einen wichtigen Schritt in der europäischen Friedensordnung.

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