Dreißigjähriger Krieg — Geschichte, Klasse 13
Einführung
Der Dreißigjährige Krieg begann 1618 als Konflikt im Heiligen Römischen Reich und weitete sich zu einem europäischen Krieg aus. Religiöse Gegensätze, dynastische Interessen und Machtpolitik spielten dabei zusammen.Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ist das Thema bedeutsam, weil es zeigt, wie komplex frühneuzeitliche Kriege waren. Zugleich lässt sich daran der Wandel von Religionskriegen zu machtpolitisch geprägten Konflikten erkennen.
Begriffe
- Konfessionskonflikt
- Söldnerheer
- Verwüstung
- Westfälischer Friede
- Machtpolitik